Wie läuft eine Rückführung ab?


In der Rückführungsarbeit übernimmt der Klient die „Führung“ und der Therapeut ist Begleiter und Helfer. Der Klient tritt im Zustand der Entspannung mit seinem Unterbewusstsein, auch als höheres Selbst bezeichnet, in Kontakt. Nach Klärung des Anliegens, in Form eines Vorgespräches wird die Entspannung eingeleitet und die Bilder und Erlebnisse in diesem Zustand geschildert. Während der gesamten Rückführung (oft auch Reise genannt) stehen Therapeut und Klient in verbalen Kontakt. Das heißt, die Fragen des Therapeuten werden vom Klienten direkt beantwortet und so der Prozess in Gang gehalten. Am Ende der Rückführung werden die Bilder und Erlebnisse, wenn nötig in einer Gesprächsitzung nachgearbeitet. Durch die Imaginationen werden jedoch nicht selten schon Selbstheilungskräfte angeregt und es kann eine Besserung psychischer und/ oder physischer Probleme eintreten.

Rückführungen in frühere Leben bezeichnet man als Reinkarnationsarbeit.

In der Reinkarnationsarbeit ist die Vorgehensweise die Gleiche wie bei der Rückführungsarbeit. In den Bildern früherer Leben können wir Antworten finden zum Beispiel zu folgenden Thematiken :

  • längst vergessene seelische Verletzungen
  • Lösung von Blockaden
  • Änderung ungünstiger Glaubenssätze
  • Klärung karmischer Verstrickungen
  • Auflösen von Flüchen und Schwüren.....



 



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